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Westbad: Ab 1. Juni separate Tarife für Hallenbad und Saunabereich

westbad-1024x682 Westbad: Ab 1. Juni separate Tarife für Hallenbad und Saunabereich
Symbolbild

Westbad: Ab 1. Juni separate Tarife für Hallenbad und Saunabereich. Wer das Hallenbad Westbad nutzt, hat im Eintrittspreis derzeit die Nutzung der Saunalandschaft inkludiert. Deshalb liegen die Preise deutlich höher als in anderen Münchner Hallenbädern. Einen Tarif für Besucherinnen und Besucher, die ausschließlich ins Schwimmbad möchten, gibt es bislang nicht.

Das wird auf vielfachen Kundenwunsch zum 1. Juni geändert: Im Zuge eines einjährigen Pilotprojekts können Besucherinnen und Besucher entscheiden, ob sie nur ins Schwimmbad möchten oder die Sauna (mit Schwimmbad) nutzen. Dazu werden die Bereiche im Bad entsprechend getrennt und separate Tarife angeboten. Sollte der Pilot gut angenommen werden, ist ein dauerhafter Umbau des Saunabereichs in den nächsten Jahren geplant.

Die neuen Preise:
Der Eintritt ins Hallenbad Westbad, das weiterhin über die Attraktion des Solebeckens verfügt, beträgt ab 1. Juni 8,80 Euro. Der Preis für die Ermäßigungsgruppe A liegt bei 5,90 Euro, mit MünchenPass bei 5,50 Euro. Die Familienkarte kostet 26,40 Euro. Die Saunalandschaft ist hier nicht mehr enthalten. Der Kurz- und Spätschwimmen-Tarif liegt bei 6 Euro, ermäßigt 4,50 Euro.

Im Sauna-Eintrittspreis ist die Nutzung der Saunainsel und Saunalandschaft enthalten, ebenso die Schwimmbadnutzung. Er liegt unverändert bei 22 Euro, der Abendtarif bei 16,50 Euro. Bis 31. August ist in allen Saunen die reguläre Zeitbegrenzung von vier Stunden aufgehoben.

Mit der Bäderkarte vor Ort oder dem Online-Ticketkauf vorab mit der digitalen Vorteilskarte gibt es wie gewohnt 10% Ermäßigung auf den regulären Eintrittspreis. Alle Infos: www.swm.de/baeder

29-Euro-Ticket für Studierende und Azubis soll im September kommen

29-Euro-Ticket für Studierende und Azubis soll im September kommen. Am 1. Mai wird das 49 Euro Ticket bundesweit eingeführt. Bayern möchte zusätzlich ein Ticket für 29 Euro für Studierende und Azubis bereitstellen. Dies hatte Markus Söder im Januar angekündigt. Es gibt nun Details zu diesem Ticket. – Pressemitteilung

29-Euro-Ticket für Studierende und Azubis soll im September kommen, aber wann ist der Start?

Gemäß eines Berichts der Süddeutschen Zeitung wird das 29-Euro-Ticket voraussichtlich am 1. September eingeführt, zum üblichen Beginn der Ausbildung für Azubis. Allerdings bedeutet dies für Studierende, dass sie das Ticket erst im Wintersemester 2023/24 nutzen können.

Wer darf das 29-Euro-Ticket nutzen?

Azubis und Studierende und auch Freiwilligendienstleistende dürfen das 29-Euro-Ticket kommen in den Genuss – also beispielsweise auch Absolventinnen und Absolventen eines Freiwilligen Sozialen Jahres oder eines Freiwilligen Ökologischen Jahres.

Wo gilt das 29-Euro-Ticket?

Das 29-Euro-Ticket gilt, wie auch das 49-Euro-Ticket, für den öffentlichen Nahverkehr. Es kann nicht nur in Bayern, sondern überall in Deutschland genutzt werden. Die Fahrkarte soll monatlich kündbar sein.

Wie wird das 29-Euro-Ticket finanziert?

Die Kosten der Ermäßigung für Studierende, Azubis und Freiwilligendienstleistende wird der Freistaat übernehmen. Wie hoch die Kosten sein werden, dazu machte das bayerischen Verkehrsministerium bislang keine Angaben.

Es gibt offenbar Pläne, das 29-Euro-Ticket mit dem Semesterticket zu verrechnen, aber die Studierendenwerke sind noch in Verhandlungen mit den Verkehrsverbänden. Es gibt zwei Modelle, je nachdem, wie das Semesterticket erhoben wird.

Beim ersten Modell, das von Universitäten wie Augsburg umgesetzt wird, zahlen alle Studierenden das Semesterticket als Teil ihres Semesterbeitrags und haben damit Zugang zum öffentlichen Nahverkehr. In Augsburg belaufen sich die Kosten auf aktuell 13,10 Euro pro Monat. Wenn Studierende zusätzlich das 29-Euro-Ticket nutzen möchten, können sie ihr Semesterticket „upgraden“. Dabei werden die bereits bezahlten 13,10 Euro angerechnet. Es gibt definitiv noch offene Fragen, wie der rechtlich einwandfreie Datenaustausch zwischen den Verkehrsverbänden und den Universitäten gewährleistet werden kann.

Der Freistaat Bayern bietet von September an ein vergünstigtes Deutschland-Ticket für Auszubildende, Studierende und Freiwilligendienstleistende an. Schüler*innen allerdings sind hier ausgenommen. Die SPD/Volt-Fraktion im Münchner Stadtrat fordert: Gleiches Recht für alle jungen Menschen – und damit auch ein 29-Euro-Ticket für Schüler*innen.

Im Koalitionsvertrag haben die CSU und die Freien Wähler vor vier Jahren für die großen Städte in Bayern – München, die Region Nürnberg, Augsburg, Regensburg, Ingolstadt und Würzburg ein 365-Euro-Ticket versprochen.  Alle Menschen in Ballungszentren sollten profitieren. Daraus wurde ein 365-Euro-Ticket für Schüler*innen und Auszubildende im MVV-Raum. Die Studierenden blieben außen vor, alle anderen Bürger*innen ebenfalls. Und auch für die Schüler*innen und Auszubildenden ist unklar, wie lange dies noch möglich ist. Verkehrsminister Bernreiter hat angekündigt, das Angebot – bei dem die Kommunen 1/3 der Kosten stemmen müssen – bis 2025 zu verlängern. Dann soll das Ticket evaluiert werden.

Jetzt hat Ministerpräsident Markus Söder wieder vollmündig ein günstiges Ticket für junge Menschen versprochen, das 29-Euro-Ticket, das analog zum Deutschlandticket bundesweit im Nah- und Regionalverkehr gilt. Doch für Schüler*innen gilt es nicht. Um Ungleichheiten zwischen Schüler*innen und Auszubildenden im gleichen Alter zu vermeiden, sollen laut Kabinettsbeschluss lediglich die Schulweg-Fahrtkosten ab der 11. Klasse abgesenkt werden. Hier soll die Familienbelastungsgrenze dann ebenfalls bei 29 Euro liegen. Konkret bedeutet dies für Schüler*innen in München eine Ersparnis von 17 Euro im Jahr. Und sie könnten weiterhin ihr Ticket nicht bundesweit, sondern nur im MVV-Raum nutzen. Das ist aus Sicht der SPD/Volt-Fraktion im Münchner Stadtrat keine Lösung. Hier muss die Staatsregierung dringend nachbessern.

Dazu sagt Simone Burger, wohnungspolitische Sprecherin der SPD/Volt-Fraktion:
„Der Freistaat hat Schüler*innen beim 29-Euro-Ticket einfach vergessen. Statt eine unkomplizierte und auf Dauer angelegte Lösung für alle zu finden, kommt jetzt wieder nur ein Stückwerk, das viele ausschließt und andere Familien vor hohe bürokratische Hürden stellt. Das darf nicht sein. Deshalb fordern wir ein 29-Euro-Ticket für alle jungen Menschen, das gleichzeitig auch als Sozialticket gilt, das solide und nicht nur für ein Jahr finanziert ist.“

stadtbook.de

Programmkinos in München

Wir von stadtbook.de sammelt das Programm der kleinen Lichtspielhäuser Münchens.

Trotz des Kinosterbens mit Multiplex-Konkurrenz, dass schon einigen kleinen Kinos wie dem Türkendolch die Existenz gekostet haben, finden sie ihr Publikum.

Sie zeigen ein feines Programm, dass man so auch nicht auf Netflix oder Disney mit ihren Blockbustern findet. Und manchmal sind Protagonisten des Films oder Regisseur zum Gespräch vor Ort.

Arena Filmtheater

Mitten im Glockenbach in der Hans-Sachs-Straße hat das Arena Filmtheater seit 1912 sein Domizil. In dem Kino sind also schon Buster Keaton und Charlie Chaplin über die Leinwand gelaufen.

Erstaufführungen und Filme von independent Labels – oftmals in der Originalversion – sind Programm. Pünktlich kommen empfiehlt sich, da der Werbeblock eher kurz ist.

Cinema

Nächstes Jahr feiert das Cinema 70. Geburtstag. Mit seinen über 500 Sitzplätzen im einzigen Kinosaal war es 1954 ein großes Kino.

Über die Zeit wurde es mit modernster Technik ausgestattet und bietet Blockbuster-Kino im Originalton. Die Zeiten, in denen auch etwas abseitigere Filme oder die lange Nacht z.B. allen Starwars-Filmen gezeigt werden, sind aber leider vorbei.

City-Atelier Kinos

Ein paar Schritte von der wuseligen Sonnenstrasse in Innenhof der City Kinos öffnet sich eine Parallelwelt.

Ein gemütlicher Treffpunkt, um nach dem Film bei einem Bier oder Aperol noch ein wenig zu fachsimpeln.

Das Programm ist breit gefächert von Arthouse bis zu Blockbustern.

Studio Isabella

Seit 1919 bietet das Studio Isabella Filmkunst für 200 Sitzplätze in der Nähe vom Josephsplatz. Neben Blockbustern kann man in familiärer Atmosphäre auch spezielle Filmreihen mit spanischen oder Kunst-Filmen sehen.

Monopol Kino

Der Name MONOPOL des 2005 gestarteten Kinos n der Feilitzschstrasse in Schwabing an hat den Anspruch, ein „Monopol“ auf gute Filme zu haben.

2011 ist das Kino dann in die Schleissheimerstrasse am Nordbad mit viel lokaler Prominenz umgezogen. Das Konzept aber ist gleich geblieben. Filme mit Anspruch jenseits der Multiplexe.

Filmmuseum

Das Filmmuseum in der Stadtmitte zeigt Filme aus der gesamten Filmgeschichte, von den ersten Stummfilmen bis zu Klassikern, gerne gebündelt zu einem Thema.

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Neues Rottmann

Mitten in der Maxvorstadt in der Nähe des Stiglmaierplatzes versteckt sich in einer Seitenstrasse das neue Rottmann. Es zeigt in nur einem Kinosaal Arthouse undausgewählte Mainstream-Filme, aber auch Kunst- und Dokumentarfilme.

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Copyright: Neues Maxim / Martina Dobrusky

Neues Maxim

Das altehrwürdige Programmkino an der Landshuter Allee in Neuhausen stand wie viele andere Programmkinos in München schon vor dem Aus.

Dank engagierter Münchner*innen wurde es nicht nur gerettet, sondern aufwendig renoviert im Oktober 2016 als „Neues Maxim“ wiedereröffnet.

Manch einer wird dem muffigen nach Zigarettenqualm riechenden Nachkriegsmobiliar nachweinen. Aber das ist mit Baby-Kino nicht vereinbar.

Rio Filmpalast

Das Traditionskino gibt es seit 1960 im Familienbetrieb. Es hat zwei geräumige Säle.

Kino Stegen

Malerisch am Ammersee liegt das Kino Stegen im Backsteinbau der alten Brauerei. Im Gebäude ist auch eine Wirtschaft und Biergarten. Ein Grund den Kinobesuch mit einen Ausflug zum Ammersee zu verbinden.

Theatiner Film

Direkt bei der Theatinerkirche am Odeonsplatz erreicht man über eine Passage. Das Verspiegeltes Foyer mit holzvertäfeltenen Kinosaal und roten Kinosesseln garantiert 50er Jahre Vintage-Flair.

Als Spezialität gibt es neben französischem Filme europäische Filme im Originalton mit Untertiteln. 2018 hat es den Europa Cinema Award für die „beste Programmierung“ erhalten. Montag und Dienstag sind Kinotag.

Werkstattkino-I-2 Programmkinos in München

Werkstattkino

In einem Kellerraum des Fraunhofer ist das Werkstattkino untergebracht. Das aus einer „Bierlaune“ in der Fraunhofer Wirtschaft entstandene Kino mit 50 Sitzplätzen überzeugt mit einem anspruchsvollen Programm.

Freizeit für Kinder&Jugendliche in und um München

Wo hin mit der schönen freien Zeit?

Die Ferienzeit steht vor der Tür und ihr und eure Eltern fragt euch, was ihr in dieser Zeit unternehmen könnt. In München sind die Möglichkeiten schier endlos.

Stadtbook.de

hat 2319 Events mit direkten Links für euch gesammelt (werbefrei) , sortiert nach Datum. Es wird laufend aktualisiert. Wir sind sicher, es ist für jeden etwas dabei.

Das Programm in München ist sehr abwechslungsreich und bietet viele spannende Aktivitäten an. Egal, ob ihr künstlerisch begabt seid oder lieber sportlich unterwegs seid, werdet ihr fündig. Aber auch Themen wie Wissenschaft und Technologie kommen nicht zu kurz.

München ist sehr sozial und fördert Freizeitangebote für Kinder. Deshalb gibt es viele Aktivitäten, die wenig oder sogar gar nichts kosten – quasi ein Entlastungspaket für Münchner:innen, da hier die Lebenshaltungskosten sehr hoch sind.

Die Osterferien sind eine großartige Gelegenheit, um etwas Neues zu erleben und Abenteuer zu erleben. Vielleicht wär auch ein Bastelkurs eine gute Idee, um ein schönes Muttertagsgeschenk zu Basteln oder zu backen. Egal, was ihr unternehmt. Wir wünschen euch viel Spaß!

Noch ein Hinweis!

Ab dem 1. April soll ein neues Entlastungspaket der Stadt München in Kraft treten. Bestimmte Einwohner Münchens sind dann berechtigt, einen München-Pass zu erhalten. Besitzer des München-Passes haben Anspruch auf verschiedene Vergünstigungen, wie zum Beispiel eine ermäßigte Monatskarte für den öffentlichen Nahverkehr, die in der M-Zone nur 31,10 Euro anstatt 63,20 Euro kostet.

Zusätzlich profitieren München-Pass-Inhaber von reduzierten Eintrittspreisen in Schwimmbädern, Bibliotheken, Kursen bei der Volkshochschule und Museen wie dem Deutschen Museum oder dem Haus der Kunst. So kostet zum Beispiel der Eintritt in Museen für Inhaber des München-Passes weniger.

Nachfragen lohnt sich immer!